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Es geht um den Bericht in Heise „Spammer stolpern über Beweise aus der Cloud„.

Zitat:
„Anders als bei einer realen Durchsuchung erfahren die Betroffenen bis zur Anklage nichts von einer online durchgeführten. Die Behörden sind nicht verpflichtet, sie zu informieren. Google-Sprecher Brian Richardson erklärte laut Wired, man versuche Kunden sogar schon vor der Herausgabe von Daten zu informieren, sofern dies legal sei und die Ermittlungen nicht gefährde. Damit hätten sie die Möglichkeit, dagegen juristische Mittel einzulegen. Doch Levi Beers erklärte, er habe monatelang nichts von der Herausgabe seiner Daten gewusst.“

Ich bin ja froh das es immer noch gutgläubige Menschen gibt, die ihr hochsensiblen Daten auf fremden Server ablegen. Da überlegt man doch gleich einen neuen Dienst anzubieten: CCC&PS – Claudy Credit Card & Password Service. Man könnte dort seine Kreditkarten Daten und seine Passwörter speichern. Als BonBon kann man dann gleich noch eine Sicherheitskopie seiner Kreditkarten speichern. Aufwachen!

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