Die Güterverkehrsbranche steuert zunehmend auf einem Frachtraumengpass zu. Nach einer stichpunktartigen Umfrage der VerkehrsRundschau fehlen vor allem der Stahl- und Chemieindustrie Transportkapazitäten, und zwar sowohl auf der Straße wie auch auf der Schiene. Die hohe Nachfrage macht sich auch in den Frachtenbörsen bemerkbar. Laut Marcel Frings, Chief Representative des Frachtenbörsen Marktführers Timocom, ist im ersten Quartal 2010 die Anzahl der eingestellten Frachten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 123 Prozent gestiegen. Gleichzeitig sei die Zahl der Frachtraumangebote europaweit um sieben Prozent gesunken.
Da kann man nur hoffen, dass der “Aufschwung” nicht durch fehlenden Frachtraum gebremst wird.
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